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Lohnen sich externe SSD-Festplatten für moderne Spielekonsolen aktuell?

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Ich dreh hier echt langsam durch mit dem Speicherplatz auf meiner PS5. Hab mir das Teil letztes Jahr geholt und dachte die 825 GB reichen locker aber Pustekuchen. Jetzt sitz ich hier und meine Leitung in der neuen Wohnung ist so lahm dass ich nicht ständig 100 GB löschen und neu laden kann wenn ich mal wieder Bock auf Warzone oder Cyberpunk hab. Also hab ich überlegt ne externe SSD zu holen so um die 150 Euro war mein Limit. Mein Gedankengang war eigentlich dass ich da einfach alles draufklatsche und fertig.

Aber dann hab ich gelesen dass man PS5 Titel gar nicht direkt von USB-SSDs zocken kann sondern nur PS4 Games. Das macht doch die ganze Geschwindigkeit von ner schnellen externen NVMe im Gehäuse total hinfällig oder? Wenn ich die PS5 Games eh jedesmal hin und her schieben muss wenn ich sie spielen will... dann kann ich mir doch eigentlich auch ne billige HDD holen und die Zeit absitzen?

Oder ist der Unterschied beim Verschieben (also dieses Cold Storage Ding) zwischen ner SATA-SSD und ner NVMe über USB 3.2 wirklich so krass dass sich der Aufpreis aktuell noch lohnt? Ich blick da nicht mehr durch ob ich jetzt lieber ne interne M.2 mit Heatsink kaufe oder ob ne externe für den Parkplatz reicht. Die internen sind halt immer noch teurer wenn man wirklich 2 oder 4 TB will... echt nervig das Ganze.


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Vergiss die HDD ganz schnell wieder. Bei 100 GB Game-Files sitzt du bei einer mechanischen Platte locker 20 Minuten rum, bis das Zeug verschoben ist... das nervt auf Dauer massiv. Der Flaschenhals bei externen Lösungen ist der USB-Port der PS5, der maximal 10 Gbit/s liefert. Mit einer Samsung T7 2TB Portable SSD geht das Kopieren zwar deutlich fixer als mit ner alten HDD, aber du kannst die PS5-Games halt trotzdem nicht direkt von dort starten. Ehrlich gesagt ist bei deinem Budget von 150 Euro eine interne M.2 SSD die einzig logische Wahl. Du kriegst aktuell locker eine Western Digital WD_BLACK SN850X 2TB NVMe SSD mit Heatsink. Damit hast du 2 TB echten Speicher, von dem du alles direkt zocken kannst ohne diesen nervigen Cold Storage Umweg. Interne Gen4-SSDs schaffen über 7.000 MB/s, während USB bei ca. 1.000 MB/s dicht macht. Die Preise sind so krass gefallen, dass externe SSDs als reiner Parkplatz eigentlich kaum noch Sinn ergeben, außer du hast ne riesige PS4-Sammlung.


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