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Suche das beste Mainboard für einen Gaming-PC mit AM5-Sockel.

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Themenstarter

Also ich sitz hier gerade vor meiner Einkaufsliste für den neuen AM5 Rechner und hänge total beim Mainboard fest. Ich hab mir natürlich schon ein paar Tests angeschaut und das MSI MAG B650 Tomahawk WiFi wird ja überall als der Preis-Leistungs-Killer schlechthin gefeiert aber dann liest man in den Nutzerbewertungen ständig was von ewig langen Bootzeiten wegen dem Memory Training und das würde mich glaub ich echt wahnsinnig machen.

Mein Gedankengang war eigentlich dass ich so 250 bis maximal 300 Euro ausgebe weil ich die Kohle lieber in die Grafikkarte stecken will aber ich will halt auch kein Board das nach zwei Jahren keine BIOS-Updates mehr bekommt oder wo die VRMs überhitzen wenn ich später mal ne dickere CPU nachrüste. Folgende Dinge sind mir besonders wichtig:

  • Stabile Spannungsversorgung für spätere Upgrades
  • Schnelle Bootzeiten (keine Lust auf 60 Sekunden warten)
  • Mindestens 3 M.2 Slots für meine SSDs

Das ASUS ROG Strix B650-A sieht auch schick aus aber da hab ich gelesen dass der Intel I225-V Ethernet Controller wohl oft Probleme macht und Verbindungsabbrüche verursacht. Ich weiss echt nicht wem ich da glauben soll weil jeder was anderes sagt. Brauche ich für reines Gaming eigentlich wirklich den X670E Chipsatz wegen PCIe 5.0 oder ist das aktuell nur Marketing-Gequatsche für Leute die zu viel Geld haben? Ich will den Rechner hier in München in spätestens zwei Wochen zusammenbauen und bin jetzt echt am überlegen ob ich einfach das günstigste B650 nehme oder doch was teureres...


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5 Antworten
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Ich empfehle das ASRock B650 Steel Legend WiFi AM5. Es ist sehr zuverlässig und bietet drei M.2 Slots. Tipp für schnelle Bootvorgänge: Aktiviere im BIOS unbedingt die Option Memory Context Restore.


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> Brauche ich für reines Gaming eigentlich wirklich den X670E Chipsatz wegen PCIe 5.0 oder ist das aktuell nur Marketing-Gequatsche für Leute die zu viel Geld haben? Ich hab genau diese Diskussion schon hundertmal geführt und bin am Ende bei einer ganz klaren Meinung gelandet! Aktuell ist PCIe 5.0 für Gaming zwar noch totaler Overkill, aber wenn du die Kiste 5 Jahre behalten willst, ist es einfach ein geiles Sicherheitsnetz für zukünftige GPUs. Ich hab mir vor ein paar Monaten das ASRock B650E PG Riptide WiFi geholt und bin absolut begeistert von den Specs! Die Spannungsversorgung ist für den Preis der absolute Wahnsinn und bleibt eiskalt, selbst unter Last. Ich hatte vorher auch total Schiss wegen der Bootzeiten, aber mit dem neuesten BIOS Update und aktiviertem Memory Context Restore bin ich in unter 12 Sekunden auf dem Desktop. Echt fantastisch wie schnell das jetzt geht! Wenn du wirklich das Maximum an VRM-Power für dein Geld willst ohne 400 Euro zu verballern, schau dir unbedingt das ASRock B650E Taichi Lite an. Das Teil ist technisch gesehen ein echtes Biest und steckt fast jedes teure X670E Board locker in die Tasche. Mega Specs, null unnötiger Schnickschnack, einfach nur rohe Leistung. Kleiner Profi-Tipp am Rande: Scheiss auf die Intel LAN Panik beim I225-V, die neueren Revisionen laufen meistens stabil, aber wenn du sichergehen willst, nimm halt ein Board mit Realtek Chip. Und ganz wichtig: RAM immer in Slot A2 und B2 stecken, sonst zickt das Memory Training sowieso rum und du wartest dich dumm und dämlich beim Starten... das vergessen leider viele beim Zusammenbau.


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> Brauche ich für reines Gaming eigentlich wirklich den X670E Chipsatz wegen PCIe 5.0 oder ist das aktuell nur Marketing-Gequatsche für Leute die zu viel Geld haben? Ich hab genau diese Diskussion schon hundertmal geführt und bin am Ende bei einer ganz klaren Meinung gelandet! Aktuell ist PCIe 5.0 für Gaming zwar noch totaler Overkill, aber wenn du die Kiste 5 Jahre behalten willst, ist es einfach ein geiles Sicherheitsnetz für zukünftige GPUs. Ich hab mir vor ein paar Monaten das ASRock B650E PG Riptide WiFi geholt und bin absolut begeistert von den Specs! Die Spannungsversorgung ist für den Preis der absolute Wahnsinn und bleibt eiskalt, selbst unter Last. Ich hatte vorher auch total Schiss wegen der Bootzeiten, aber mit dem neuesten BIOS Update und aktiviertem Memory Context Restore bin ich in unter 12 Sekunden auf dem Desktop. Echt fantastisch wie schnell das jetzt geht! Wenn du wirklich das Maximum an VRM-Power für dein Geld willst ohne 400 Euro zu verballern, schau dir unbedingt das ASRock B650E Taichi Lite an. Das Teil ist technisch gesehen ein echtes Biest und steckt fast jedes teure X670E Board locker in die Tasche. Mega Specs, null unnötiger Schnickschnack, einfach nur rohe Leistung. Kleiner Profi-Tipp am Rande: Scheiss auf die Intel LAN Panik beim I225-V, die neueren Revisionen laufen meistens stabil, aber wenn du sichergehen willst, nimm halt ein Board mit Realtek Chip. Und ganz wichtig: RAM immer in Slot A2 und B2 stecken, sonst zickt das Memory Training sowieso rum und du wartest dich dumm und dämlich beim Starten... das vergessen leider viele beim Zusammenbau.


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Sei vorsichtig mit dem Intel I225-V, die Aussetzer können echt nerven. Ich würde dir stattdessen das Gigabyte B650 AORUS ELITE AX V2 empfehlen, da fährst du meist sicherer und hast drei M.2 Slots. Wegen PCIe 5.0: Das ist aktuell reines Marketing für Gamer, PCIe 4.0 reicht locker. Schau dir unbedingt die VRM-Tests von Hardware Unboxed auf YouTube an, bevor du zuschlägst.


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Muss hier auch mal meinen Senf zugeben, weil mich diese ganze Situation bei den AM5-Boards echt aufregt. Es ist ehrlich gesagt ein schlechter Scherz, dass man heute locker 250 bis 300 Euro auf den Tisch legt und sich dann mit so einem Müll wie fehlerhaften Ethernet-Chips oder ewigem Memory Training rumärgern muss. Früher hat man ein Board eingebaut und es hat einfach funktioniert, heute fühlt man sich wie ein unbezahlter Beta-Tester. Diese ganze Preis-Leistung-Sache ist bei fast allen Marken momentan echt fragwürdig, weils überall an der Qualitätskontrolle hapert. Begeistert bin ich von der aktuellen Situation jedenfalls nicht, auch wenn mein eigener Rechner zum Glück stabil läuft. Bevor ich dir aber was konkretes sage, müsste ich noch zwei Sachen wissen:

  • Welches RAM-Kit willst du genau verbauen? Da gibts ja oft die größten Zickereien.
  • In welches Case kommt die Hardware? Nur damit man abschätzen kann, wie viel Airflow die VRMs am Ende wirklich abbekommen. Echt nervig, dass man sich über sowas überhaupt so den Kopf zerbrechen muss...


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