bin schon seit Jahren im Homeoffice unterwegs und dachte eigentlich mein Setup ist fertig optimiert mit meiner Ducky und der MX Master aber irgendwie fühle ich mich in letzter Zeit total ausgebremst. hab jetzt so 350 Euro Budget locker gemacht und überlege was den Workflow am meisten pusht also meine Logik war erst ein zweiter Monitor aber der Tisch ist zu klein also vielleicht eher ein Monitorarm für mehr Platz auf der Platte? Oder bringt so ein Stream Deck für Makros im Alltag echt was wenn man viel mit IDEs rumhantiert? bin echt am Grübeln ob ich eher in Ergonomie oder so Gadgets investieren soll weil mein Nacken auch langsam zickt... was hat bei euch den krassesten Unterschied gemacht?
> mein Nacken auch langsam zickt Investier in einen Ergotron LX Monitorarm Aluminium. Das verbessert die Haltung massiv und schafft Platz. Ergonomie sollte imo immer Vorrang haben, bevor man Geld für Spielereien ausgibt.
@Antwort #1 - guter Punkt! Ergonomie ist echt das Fundament. Hab das vorhin schon gelesen und musste an mein eigenes Setup denken... da war ich auch am Grübeln wegen Gadgets vs. Komfort. Das Elgato Stream Deck MK.2 15 Tasten ist für IDE-Workflows schon verdammt praktisch, vor allem wenn man sich Makros für Refactoring oder Debugging drauflegt. Aber ganz ehrlich, es braucht echt Disziplin das auch zu nutzen, sonst staubt es halt ein. Wenn dein Nacken zickt, schau dir mal die BenQ Screenbar Halo LED Monitorleuchte an. Klingt zwar nach nur Licht, aber die gleichmäßige Ausleuchtung ohne Reflexionen im Display entspannt die Augen und die Nackenmuskulatur spürbar, weil man weniger verkrampft davor hockt. Kostet zwar ne Stange Geld, aber bringt imo mehr Lebensqualität als ein paar Makro-Tasten. Wenn du dann noch Budget übrig hast, wäre ne Logitech MX Vertical ergonomische Funkmaus vielleicht ne bessere Ergänzung zur Master, falls die Hand auch mal schwer wird.