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Suche den besten Monitor für professionelle Bildbearbeitung.

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Themenstarter

Ich brauch für mein Hamburger Studio bis nächsten Monat echt mal nen gescheiten Monitor für die Fotobearbeitung. Hab den Eizo CS2740 und den BenQ SW271C im Blick aber die Reviews verwirren mich total wegen der angeblich schlechten Ausleuchtung beim BenQ. Budget liegt bei 1200 Euro... ist der Eizo den Aufpreis echt wert?


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7 Antworten
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Hol dir lieber den Eizo ColorEdge CS2740 27 Zoll 4K UHD. Die Ausleuchtung beim BenQ ist oft ein Glücksspiel, sei da also extrem vorsichtig. Der Eizo lohnt sich für echte Profis definitiv.


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@Antwort #2 - guter Punkt! Aber man muss das Budget im Auge behalten. Schau dir mal den Dell UltraSharp UP2720Q 27 Zoll 4K an. Der Clou ist das eingebaute Kolorimeter, was super Zeit spart. Alternativ bietet der ASUS ProArt PA329C 32 Zoll 4K mehr Flaeche fuers Geld, auch wenn die Software manchmal zickt. Eizo ist der Goldstandard, klar, aber fuer den Start in Hamburg tuts Dell oft genauso gut... spart Geld fuer Linsen.


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Sehe ich auch so


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Hab den Thread vorhin schon gesehen, aber komme erst jetzt zum Tippen... Ich stand vor nem Jahr vor fast der gleichen Entscheidung und hab mich dumm und dusselig gelesen. Meine Erfahrung dazu:

  • Sei echt vorsichtig mit der Panel-Lotterie, ich hab damals ewig gebraucht um ne Entscheidung zu treffen weil die Reviews so krass auseinandergingen.
  • Check am besten mal die einschlägigen YouTube-Kanäle fuer professionelle Fotografie, da gibts massig Side-by-Side Vergleiche zum Eizo ColorEdge CS2740 und dem BenQ SW271C.
  • Such auch mal auf Reddit in den Foto-Subs nach Langzeiterfahrungen, da merkst du schnell welches Teil nach zwei Jahren Zicken macht. Ehrlich gesagt findst du die besten Infos wenn du direkt nach Monitor Ausleuchtung Test suchst, da gibts ne Seite die das mit speziellen Sensoren misst. Hab den Link grad nicht parat aber ist meistens das erste Ergebnis bei Google. Viel Erfolg bei der Suche, ist echt ne schwere Wahl!


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^ Dies. Außerdem, man sollte sich echt nicht zu schad sein, die Dinger konsequent selbst zu kalibrieren, egal wie viel man am Ende auf den Tisch legt. Ich bin jetzt seit Ewigkeiten dabei und fahre eigentlich nur dann wirklich gut, wenn ich meine eigene Messsonde draufgehalten hab. Kleiner Warnschuss von mir: Verlass dich bloß nicht zu sehr auf diese eingebauten Sensoren, die manche Hersteller so anpreisen. Klingt zwar nach nem netten Feature, aber wenn das Teil mal rumspinnt, ist meistens direkt der ganze Monitor ein Fall für den Service... was für ein Quatsch. Tbh, ne vernünftige externe Lösung ist da viel flexibler und meistens auch genauer. Bin mit meinem manuellen Setup momentan echt happy, weil ich genau weiß, was Sache ist. Viele unterschätzen auch, wie extrem nervig ne schlechte Software-Anbindung sein kann. Wenn die Kalibrierungs-Software dauernd abschmiert, bringt dir auch das teuerste Panel nix. Also lieber etwas mehr Zeit in den DIY-Workflow stecken als blind der Marke zu vertrauen... nur so ein Gedanke während ich hier kurz Pause mache.


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TL;DR: Eizo ist der Standard aus gutem Grund. Bin jetzt seit 15 Jahren im Game und hab unzählige Panels kalibriert. In meiner Erfahrung ist die interne Steuerung bei Eizo einfach deutlich präziser als bei BenQ. Wenn du nicht bei Eizo landen willst, schau dir alternativ die Profi-Serie von NEC an. Die sind technisch oft sogar noch einen Tick ausgereifter was die Uniformity angeht. Spar bloß nicht am falschen Ende... lohnt sich echt nicht.


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Speicher ich


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