Ich sitze hier gerade vor meinem alten Dell und der gibt langsam den Geist auf, flackert total rum und ich krieg echt die Krise weil ich nächste Woche ein wichtiges Projekt für nen Kunden hier in Berlin fertig machen muss und auf dem Schirm einfach keine Farben mehr beurteilen kann. Ich suche also dringend Ersatz für professionelle Bildbearbeitung, aber mein Budget ist echt hart gedeckelt bei maximal 600 Euro, mehr ist als Freelancer gerade einfach nicht drin.
Ich hab mich schon dumm und dämlich gelesen und schwanke momentan eigentlich zwischen drei Modellen, kann mich aber null entscheiden. Erstmal wäre da der BenQ SW240. Der hat ja diese echte Hardware-Kalibrierung, was für meine Drucksachen natürlich mega wäre, aber er ist halt nur 24 Zoll groß und ich hab Angst dass mir das zu klein wird wenn ich stundenlang in Lightroom hänge.
Dann hab ich den ASUS ProArt PA278CV gesehen. Der ist 27 Zoll, was von der Arbeitsfläche her mein Favorit wäre, und preislich liegt der echt gut im Rennen, aber ich bin unsicher ob die Farbtreue da wirklich für professionelle Ansprüche reicht oder ob das eher Marketing-Gequatsche ist. Als dritte Option lacht mich der Dell UltraSharp U2723QE an, weil der dieses neue IPS Black Panel hat. Kontraste sollen ja krass sein, fast wie bei OLED sagen manche, aber ist das Ding wirklich für farbkritische Arbeiten geeignet oder eher ein Luxus-Büromonitor?
Meine Anforderungen sehen grob so aus:
Bin echt hin- und hergerissen ob ich lieber die Größe vom Dell nehme oder die spezialisierte Technik vom BenQ, auch wenn der kleiner ist und noch diesen alten 16:10 Formfaktor hat. Hat jemand von euch vielleicht einen der Monitore im Einsatz und kann sagen ob man den Unterschied bei der Hardware-Kalibrierung im Alltag wirklich so extrem merkt?
> Hat jemand von euch vielleicht einen der Monitore im Einsatz und kann sagen ob man den Unterschied bei der Hardware-Kalibrierung im Alltag wirklich so extrem merkt? Ich hab den Dell UltraSharp U2723QE 27 Zoll 4K jetzt seit ein paar Monaten im Einsatz und bin absolut zufrieden. Ganz ehrlich, die Hardware-Kalibrierung beim BenQ ist zwar ein nettes Feature, aber 24 Zoll sind heutzutage einfach viel zu klein, wenn man effizient in Lightroom oder Photoshop arbeiten will. Man scrollt sich ja dumm und dämlich. Das IPS Black Panel bei dem Dell ist ein echter Gamechanger fuer den Preis. Die Kontraste sind deutlich besser als bei Standard-IPS Monitoren, was beim Bearbeiten von Schatten echt hilft. Er deckt 100% sRGB und 98% DCI-P3 ab, was fuer fast alles außer extremen Offset-Druck locker reicht. Das MacBook wird ueber USB-C mit 90W geladen, also hast du nur noch ein Kabel auf dem Tisch. Die 4K Aufloesung auf 27 Zoll ist zudem ein Segen fuer die Schaerfebeurteilung. Den ASUS ProArt PA278CV 27 Zoll WQHD wuerde ich ignorieren, der Dell spielt in einer ganz anderen Liga.
Boah, ich fühle deinen Stress mit dem Kundenprojekt total! Wenn es um farbkritische Sachen geht, ist der BenQ SW240 24 Zoll PhotoVue echt ne Bank. Ich hab den selbst lange genutzt und diese Hardware-Kalibrierung ist kein Marketing-Gequatsche, das ist bei Drucksachen einfach ein Muss, ngl. Aber hey, 27 Zoll sind für den Workflow in Lightroom schon geiler. Schau dir mal diese Optionen an:
Ich fühle das so sehr! Es ist echt zum Haare raufen, wenn man für Kunden abliefern muss, aber das Budget einfach Grenzen setzt. Farben auf einem flackernden Schirm beurteilen zu müssen ist der absolute Albtraum, ich hasse es einfach, wenn die Technik einen genau dann im Stich lässt, wenn es drauf ankommt! Trotzdem gibt es echt tolle Lösungen für uns Freelancer. Schau dir unbedingt mal den ASUS ProArt PA279CV 27 Zoll 4K UHD an. Ich liebe dieses Teil einfach! Die 4K Auflösung auf 27 Zoll ist für die Detailarbeit in Lightroom fantastisch und er liegt meistens voll in deinem Budget.