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Was ist der beste Monitor für professionelle Bildbearbeitung und Grafikdesign?

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Themenstarter

Bin echt hin- und hergerissen zwischen dem BenQ SW272U und dem ASUS ProArt PA329CR. Dachte erst der BenQ ist wegen der Hardware-Kalibrierung der sicherere Pick aber der ASUS bietet einfach mehr Screen-Real-Estate fürs Layouten... mein Budget liegt bei max 1500 Euro und ich muss das Ding spätestens nächste Woche für nen neuen Freelance-Job hier in Berlin am Start haben. Welcher liefert farblich wirklich ab?


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Wie schon erwähnt wurde, ist die Hardware-Kalibrierung eigentlich der entscheidende Punkt. Wenn du echt Farbtreue brauchst, is das beim BenQ ne sicherere Kiste als beim Asus, weil der die LUT oft nur softwareseitig ansteuert. Kleiner Tipp: Schau dir mal den EIZO ColorEdge CS2740 27 Zoll 4K an. Der liegt voll im Budget und is technisch ne solide Bank für Grafikjobs... kriegste in Berlin sicher fix geliefert.


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Wie schon erwähnt wurde, ist die Hardware-Kalibrierung eigentlich der entscheidende Punkt. Wenn du echt Farbtreue brauchst, is das beim BenQ ne sicherere Kiste als beim Asus, weil der die LUT oft nur softwareseitig ansteuert. Kleiner Tipp: Schau dir mal den EIZO ColorEdge CS2740 27 Zoll 4K an. Der liegt voll im Budget und is technisch ne solide Bank für Grafikjobs... kriegste in Berlin sicher fix geliefert.


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Ich klink mich hier mal ein. Seh das kritischer mit dem Fokus auf reine Farbtreue. Hatte mal ein Projekt, bei dem der Schwarzwert alles ruiniert hat. Seid vorsichtig beim Asus, das Backlight Bleeding ist oft Lotto. Wenn du 32 Zoll willst, schau dir den Dell UltraSharp U3223QE 31.5 Zoll 4K an. Der IPS-Black-Kontrast ist genial für Layouts, auch wenn er keine Hardware-Kalibrierung hat wie der BenQ SW321C 32 Zoll 4K. Für 1500 Euro kriegst du den größeren BenQ locker, das wäre mein Safe-Bet.


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Wie schon erwähnt wurde, ist die Panel-Uniformität bei großen Displays oft ein kritisches Thema, das man nicht unterschätzen darf. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass selbst das teuerste Display scheitert, wenn das Drumherum im Home-Office nicht passt. Gerade wenn man als Freelancer unter Zeitdruck arbeitet, übersieht man oft die Umgebungsvariablen, die das Ergebnis ruinieren. Ein paar Dinge sollte man beim DIY-Setup unbedingt beachten:

  • Raumbeleuchtung: Konstantes, neutrales Licht ist wichtiger als das Panel-Modell an sich. Direkte Sonneneinstrahlung oder wechselndes Licht im Zimmer macht jede Kalibrierung hinfällig.
  • Aufwärmzeit: Ein Monitor braucht meistens 30 Minuten, bis die Farben stabil stehen. Wer sofort nach dem Einschalten farbkritische Korrekturen macht, arbeitet schlicht ungenau.
  • Kalibrierungs-Zyklen: Panels altern und driften mit der Zeit. Man muss das Gerät regelmäßig selbst nachmessen, sonst verlässt man sich auf veraltete Profile. Es bringt am Ende wenig, 1500 Euro auszugeben, wenn die Arbeitsumgebung nicht kontrolliert wird. Ich würde eher auf ein stabiles 27-Zoll-Gerät wie den BenQ SW272U setzen und die gesparte Zeit in die korrekte Lichtsituation am Schreibtisch investieren. Nichts ist ärgerlicher, als wenn der Kunde in Berlin den Entwurf sieht und die Farben ganz anders rüberkommen...


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Mensch, das ist ja mal ein Luxusproblem, aber ich versteh dich total! Hab mich erst letzte Woche mit nem Kumpel drüber unterhalten, der auch in Berlin als Designer hockt und vor der gleichen Wahl stand. Also, ich bin jetzt kein absoluter Technik-Guru was jedes einzelne Panel-Detail angeht, aber ich hab in den letzten Jahren schon einiges durchprobiert. Ich glaub, die Kiste mit der Hardware-Kalibrierung ist in Sachen Farbtreue echt ne Bank... das spart einfach so viel Stress bei Prints und professionellen Abgaben! Aber ganz ehrlich, der Platz auf nem 32-Zöller ist einfach der Wahnsinn, wenn man viele Paletten in InDesign oder Photoshop offen hat. Hier mal meine absolut subjektiven Gedanken dazu:

  • Hardware-Kalibrierung ist für mich eigentlich das Totschlagargument für Profis.
  • 32 Zoll fühlt sich am Anfang vielleicht riesig an, aber man gewöhnt sich so schnell dran, echt jetzt!
  • Ich meine mich zu erinnern, dass die matte Beschichtung gegen Reflexionen bei dem 27-Zöller noch ne Ecke besser sein soll. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Konkurrenz bei der Farbreinheit über die gesamte Fläche wirklich 100 prozentig mitzieht, aber ich hab gehört, die neuen Panels sind da mittlerweile echt fantastisch. Wenn du den Job nächste Woche anfängst, willst du halt keine bösen Überraschungen beim ersten Druck-Proof erleben, ne? Ich persönlich liebe den Workflow auf viel Screen-Real-Estate, aber die Farbsicherheit ist halt der Anker für alles. Viel Erfolg beim Start in Berlin, das wird sicher mega!


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Pass bloess auf bei den grossen Panels. Hatte vor Jahren mal so ein Riesenteil auf dem Schreibtisch, weil ich dachte, mehr Platz ist immer besser. Das Ende vom Lied war, dass die Farbdarstellung am Rand total verfaelscht war.

  • Sei vorsichtig bei der Ausleuchtung. Bei 32 Zoll kriegst du oft Probleme mit der Uniformity, da hilft dir auch die beste Kalibrierung nix, wenn die Ecken gelbstichig sind. Hatte das mal bei nem aehnlichen Modell und habs erst gemerkt, als der Kunde die Korrekturabzuege reklamiert hat... war echt peinlich.
  • Vertrau nicht auf Werbeversprechen ohne eigene Messung. Mein alter Schirm ohne Hardware-Kalibrierung hat mir mal nen dicken Job versaut. Die Prints kamen viel zu gesaettigt zurueck, nur weil die Software-Korrektur der Grafikkarte Mist gebaut hat. Seitdem kommt mir nix ohne internen Speicher fuer die Korrekturdaten ins Haus.
  • Bei dem BenQ SW272U 27 Zoll 4K bist du eher auf der sicheren Seite was die Konsistenz angeht, auch wenn der Platz kleiner ist. Ich wuerde mir das echt zweimal ueberlegen, ob die 32 Zoll das Risiko beim ASUS ProArt PA329CR 32 Zoll 4K wert sind. Ngl, am Ende zaehlt fuer mich nur, dass ich nachts ruhig schlafen kann ohne Angst vor dem Probedruck.


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