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Welches ist der beste Eingabestift für das iPad?

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Themenstarter

Ich bin so genervt von diesem Billig-Stift, der ständig die Verbindung verliert. Meine Logik war halt echt Geld zu sparen für die Uni, aber jetzt hab ich den Salat und kann kaum mitschreiben. Brauche dringend was Stabiles für mein iPad bis 80 Euro, das nicht nach zwei Wochen den Geist aufgibt...


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6 Antworten
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Welches <a href=" https://www.amazon.de/s?k= iPad+Modell+nutzt+du+gena&linkCode=osi&tag=pcforumzdeai-21" target="_blank" rel="nofollow sponsored">iPad Modell nutzt du genau? Musst echt vorsichtig sein, mir ist mal son Billig-Teil beim Laden fast weggeschmolzen, tbh...


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Ich fuehle das so hart! Diese Billigteile sind echt der letzte Schrott und machen nur Stress in der Vorlesung. Ich hab selbst ewig gesucht und bin jetzt absolut verliebt in meine Loesung! Wenn du Stabilitaet willst ohne 130 Euro zu blechen, dann hol dir unbedingt den Crayon. Das Teil ist der Wahnsinn und verbindet sich sofort ohne nerviges Pairing.

  • <a href=" https://www.amazon.de/s?k=Logitech+Crayon+ iPad+Digital+Pencil+USB-C&linkCode=osi&tag=pcforumzdeai-21" target="_blank" rel="nofollow sponsored">Logitech Crayon iPad Digital Pencil USB-C
  • Apple Pencil 1st Generation White Ehrlich, der Crayon ist unzerstoerbar und die Batterie haelt bei mir den ganzen Unitag locker durch. Er hat zwar keine Drucksensitivitaet, aber zum Mitschreiben ist das eh total egal... Hauptsache es laeuft endlich mal fluessig! Spar dir den Frust mit No-Name Marken, die Verbindungsprobleme killen einfach den Vibe.


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Ergaenzend dazu: Ich muss das jetzt mal loswerden, es ist echt zum Ausrasten! Ich erinnere mich noch so gut an meine Anfangszeit mit dem iPad vor Jahren... dachte damals auch, ich bin mega schlau und spare mir das Geld fuer das teure Zeug. Was fuer ein riesiger Reinfall! Es ist so ein absoluter Scam, was da teilweise auf dem Markt landet und als kompatibel verkauft wird. Es macht mich einfach nur wahnsinnig, wie die Firmen uns zur Kasse bitten, waehrend die Qualitaet gefuehlt immer weiter den Bach runtergeht. Ehrlich, ich war damals so verzweifelt und wuetend auf diese unverschaemten Preise, dass ich mir fast schon aus Trotz aus alten Stiften und leitfaehigem Material was selbst zusammengebastelt habe... sah zwar schrecklich aus und hat kaum funktioniert, aber die Wut war einfach zu gross! Es ist einfach laecherlich, dass man heutzutage entweder ein halbes Vermoegen ausgeben muss oder mit Schrott dasitzt, der mitten in der Vorlesung den Geist aufgibt. Diese ganze Entwicklung ist so frustrierend, echt jetzt! Man will doch einfach nur ein Werkzeug, das seinen Job macht, ohne dass man direkt seine Miete dafuer opfern muss. Es ist einfach nur noch nervig...


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Ich kenn das zu gut. Hatte anfangs auch so einen Stylus für 15 Euro und hab mich jedes Mal im Hörsaal schwarz geärgert, wenn die Verbindung weg war. Mittlerweile bin ich bei einem Setup gelandet, das einfach funktioniert. Es ist so befreiend, wenn man das Tablet anmacht und der Stift sofort am Start ist, ohne dass man erst mal fünf Minuten rumprobieren muss. Tbh, ich bin jetzt super zufrieden, weil die Zuverlässigkeit einfach stimmt. Klar, war am Anfang ne kleine Investition, aber die Ruhe beim Mitschreiben ist unbezahlbar. Man merkt erst, wie viel Stress die Technik verursacht, wenn sie dann endlich mal reibungslos läuft. Mein aktueller Stift hat mich bisher noch nie im Stich gelassen, selbst bei langen Vorlesungen nicht... war echt die beste Entscheidung für meine Nerven.


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Notiert!


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Hab über die Jahre echt viel durchprobiert, von den ganz billigen No-Name-Teilen bis hin zu den teureren Modellen. Am Anfang dachte ich auch, dass 20 Euro für die Uni locker reichen, aber die Realität im Hörsaal war dann eher frustrierend. Hier sind ein paar technische Punkte, die mir erst durch den harten Weg klar wurden:

  • Billige Hardware hat oft massive Probleme mit der Latenz und unzuverlässiger Palm Rejection.
  • Die Bluetooth-Module in den Low-Budget-Stiften sind oft instabil, was deine Verbindungsabbrüche erklärt.
  • Die Akkulaufzeit bricht nach ein paar Monaten oft massiv ein, weil minderwertige Zellen verbaut werden. Ich hatte mal eine Phase, da ist mir mein Stift mitten in einer wichtigen Mathe-Vorlesung verreckt. Musste dann alles auf Papier mitschreiben und später mühsam digitalisieren. Seitdem achte ich penibel auf die Ausstattung unter der Haube, statt nur auf den Preis zu gucken. Ngl, man spart am Ende gar nichts, wenn man ständig Ersatz kaufen muss, weil das erste Teil nach drei Monaten Elektroschrott ist... nervt halt nur.


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